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Die folgenden Bilder zeigen Zermatt mit ein paar bekannten und erstrebenswerten Gipfeln. Im Vollbildmodus sieht alles immer ein Mü besser aus. Ich nehme an, dass Du die Gipfelnamen kennst.
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Kalt war es an diesem Wochenende in Zermatt. Am Sonntag Morgen um zehn Uhr dreissig zeigte das Thermometer beim „Zollhaus“ jedenfalls minus neunzehn Grad an, und weiter oben war es sicher noch kälter. Trotzdem marschierten wir stets munter weiter. Bei solchen Gelegenheiten kommen einem halt immer die Worte der Eltern in den Sinn: Was dich nicht umbringt, macht dich stark - oder: wenn du nicht auf die Zähne beisst und dich nicht in den Hintern kneifst, wird nie etwas aus dir …
Zermatt gefällt mir immer noch sehr gut. Darum erwäge ich ernsthaft, dort ein paar Ferienhäuser zu erstehen. Bei der heutigen Finanzkrise weiss man ja nie genau, wie man sein Geld am besten anlegt. Kaufe ich am besten zehn kleiner Häuschen oder direkt etwas Grosses? Man ist aber auch schon gewarnt worden, in Zermatt gäbe es eine grosse Immobilienblase. Darum lasse ich es wohl am besten sein.
Zweimal bin ich auf den Trockenen Steg hoch gelaufen. Dabei habe ich oft den Blick auf viele schöne Berge genossen. Am Samstag kam ich zweimal dazu, wie Pisten Patrouilleure Skifahrer anhielten, die eine Wildschutzzone heruntergefahren waren. Trotz lautstarken Wehrens hiess das (i) Abonnement abgeben, (ii) Busse von Fr. 200.- zahlen (iii) Kreditkarte abgeben. Bei Verweigerung wäre die Polizei aufgeboten worden.
Und am Sonntag konnte ich im betreffenden Gebiet, knapp an der Waldgrenze und in einem gefährlichen Hang zwei Gämsen auf der Suche nach ein paar Gräsern beobachten. Kein leichter Job … Man kann nur staunen, dass die Tier unter solchen Bedingungen überleben können.
Beim Skimonteur wartete eine charmante junge Dame. Sie war von niedlichem, zartem Wuchs. Als der Monteur wissen wollte, wie schwer sie sei, um die Bindung optimal und sicher anpassen zu können, fuhr sie hoch: "Sie ungezogener Lümmel, was geht Sie das an - ist doch meine Sache, wie schwer ich bin!" Da aber ohne Gewichtsangabe nichts zu machen war, flüsterte sie dem Monteur schlussendlich dann doch ein Gewicht ins Ohr. Dieses war aber mindestens zehn Kilogramm höher, als es effektiv war. Und so was geht natürlich auf Kosten der Sicherheit.
Schön, wenn man jetzt Ferien hat. Das Wetter ist sehr gut, und auch die Schneeverhältnisse lassen nichts zu wünschen übrig. Schon damals, vor vielen Jahren, als wir noch Kinder waren, zählten die Weihnachtsferien zum Grössten, das man sich vorstellen konnte. Natürlich waren wir immer von morgens bis abends auf der Piste und im Schnee.
Hier ein paar Wallis Impressionen. Auch heute sind wir noch oft draussen. Einen ganzen Tag innerhalb seiner vier Wände verbringen, passt einfach nicht in diese Zeit. Vor allem, wenn die Bedingungen für outdoor Aktivitäten so gut sind wie jetzt.
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Im Wallis ist jetzt der Winter eingekehrt. Es hat in den letzten Tagen bis in den Talgrund geschneit. In höheren Lagen sollte jetzt für Winterfreuden genügend Schnee vorhanden sein. Ich habe ein paar Bilder in meinem lieben Gspon geknipst. Leider war ich mit dem Fotographieren zwei Tage zu spät dran, denn der Wind hatte den Schnee in der Zwischenzeit schon gehörig von den Dächern geweht.
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