Bilder von Menschen dieser Erde

Hinweis: meine Menschen sind nicht alle auf dieser Seite - folge dem nachstehenden INHALTSVERZEICHNIS!

Das war ein sehr erfolgreicher Ausflug nach Genf gewesen. Ich habe Bilder von vielen Leuten gemacht - "Leute" heisst "Frauen", es waren aber auch Männer dabei. Nataliya ist eine sehr sympatische Russin. Mit ihr habe ich einige Sites am See aufgesucht. Sogar auf einem Schiff waren wir. Schon der Name "Nataliya" ist schön. Sie arbeitet für "Gasprom", wenn ich mich recht erinnere.

Wenn man in Genf am See mit der Kamera unterwegs ist, trifft man wirklich sehr interessante Menschen. Auch mit Anna Rohovets habe ich an diesem Tag ein Mini-Shooting gemacht. Anna ist Ukrainerin. Sie studiert und arbeitet in Kiew. Wie interessant! - eine Frau, die Aviatikwissenschaften studiert. Sie hat auch schon als Model gearbeitet. Also, bisher hat sich noch niemand über meine Bilder nicht gefreut ...

Αλεξάνδρα Τζίμα so schreibt Alexandra, die ich in Genf getroffen und fotografiert habe, ihren Namen. Sie arbeitet für CERN, und das hat mich natürlich sehr fasziniert. Hier ein paar Bilder der sympathischen Griechin.

Kürzlich habe ich in Blatten im Lötschental von einer sehr sympathischen Familie ein paar Fotos machen dürfen. Einige Bilder siehst du hier. Leider war es zeitweise etwas kalt - ja, es schneite sogar. Eh, mit ein paar Franken Einsatz bist du auch bei einem solchen Shooting dabei. Und das ganze Geld geht an eine wohltätige Institution.

Auch dieses Fotoshooting ist spontan zustande gekommen. Ich war einfach nur glücklich, dass ich Polina in Genf während vielleicht einer halben Stunde fotografieren durfte. Ich habe sie am See getroffen, nachdem ich vorher gar keine Lust hatte zu fotografieren. Und nun weiss ich nicht, welche Bilder ich hier aufschalten will - die Qual der Wahl, ich habe so viele Bilder von ihr, die mir sehr gut gefallen. Polina ist Ukrainerin, arbeitet als Dolmetscherin und spricht so viele Sprachen, dass ich sie hier nicht aufzählen kann. Ich bin froh, dass auch ihr, und auch ihren Angehörigen die Bilder gut gefallen. So kann man als Hobbyknipser halt auch hin und wieder jemandem eine kleine Freude bereiten.

Es war dies fotografisch für mich ein erfolgreicher Spaziergang durch Bern. So viele Menschen liessen sich von mir ablichten - wobei "Menschen" gewöhnlich "Frauen" sind. Dies ist aber nichts Aussergewöhnliches - gehe mal auf die bekannte Fotoseite "www.500px.com", dort findest du unter der Kategorie "Menschen" auch sozusagen nur Frauen. Wir Männer müssen uns damit abfinden. Später fragte ich jemanden, ob ich ein Bild von ihr machen könne. Sie hatte keine Zeit. Sie hinterliess mir jedoch ihre Adresse. Es stellte sich heraus, dass sie die Vize-Miss-Bern war. Sie erklärte mir, wo ich die Miss-Bern finden könne. Bei dieser gab es auch noch ein paar andere schöne Menschen. Und es gab auch ein Apero, dem ich unter solchen Umständen auch nicht abgeneigt gegenü¨berstand. Hier ein Teil meiner vielen Bilder. Die restlichen bleiben in meinem Kleiderschrank.

Wieder mal ein nettes Fotoshooting gemacht, und zwar in Baltschieder im alten Dorfteil. Die Bilder gefallen mir gut. Wenn sie schön sind, so sind sie nicht wegen meiner Schönheit schön, auch nicht wegen meiner Kamera, sondern wegen dem Model. Ich selber habe wieder mal die Intelligenz einer ausgepressten Kartoffelknolle oder diejenige eines ausgepowerten Gebirgshuhns bewiesen, denn ich war nicht fähig, meinen Blitz entfesselt in Betrieb zu setzen ("entfesselt" heisst "losgelöst von der Kamera"). Ja, Lehrer am Ende des Schuljahres können wirklich ausgepowert sein, wenn vielleicht auch nicht wie ein Gebirgshuhn so doch mindestens wie ein gewöhnliches Huhn. Zudem hatte ich ein Problem mit meinem besten Objektiv. Dieses war am Frauenlauf in Naters von einer Drittperson vom Tisch auf den Boden befördert worden. Die "Reparatur" wurde zwischenzeitlich bei NIKON in Egg gemacht. Welche Enttäuschung dann nach dem Shooting mit der wunderbaren Svenja: die weitaus meisten Bilder mit dem havarierten Objektiv waren unscharf und damit unbrauchbar. Zum Glück hatte ich zwischendurch auf mein Weitwinkel gewechselt.

Hier ein paar Bilder von Alina. Die Bilder sind in der Stadt Zürich entstanden. Sie gefallen mir gut, weil sie mich an meine Schwester erinnern. Ja, ich glaube, dass meine grosse Schwester als Jugendliche so ähnlich ausgesehen hat. Zumindest meine ich das. Vielleicht stimmt es auch nicht, und es ist nur so ein Gefühl.

 

Alina war für das Shooting extra von Deutschland, vom Schwarzwald, angereist und ich natürlich aus dem Wallis. Aber im Grunde war es gar kein Fotoshooting sondern eher ein Fotoworkshop. Doch, stolz berichte ich hier, dass dies der erste von mir erteilte Fotokurs war. Aber nur ein kleiner und mit nur einer Kursteilnehmerin.

 

So begaben wir uns zuerst in ein Café, und ich erklärte Alina die Grundfunktionen ihrer Kamera. Da auch sie eine Nikon besitzt, fiel mir dies einigermassen leicht. Dann setzten wir uns nur noch mit dem Fotografieren im A-Modus auseinander. A-Modus heisst, man wählt die Blende vor, und die Kamera entscheidet sich automatisch für die richtige Belichtungszeit. Gegenüber dem M-Modus (vollständig manueller Modus) hat der A-Modus den Vorteil, dass man weniger streng überlegen muss, um ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten. Und so hat man mehr Kräfte frei, um sich der kreativen Gestaltung des Bildes zu widmen. Offene Blende (niedrige Blendenzahl) beispielsweise heisst, man bekommt mehr Licht auf den Kamerasensor und vor allem auch: die Schärfentiefe ist geringer. Damit kann man, zum Beispiel bei einem Porträt , die Person vom Hintergrund freistellen. Jeder Fotograf sollte auch noch Bescheid über den ISO-Wert und die Belichtungszeit wissen. Und da Alina dies alles nach relativ kurzer Zeit wusste, war der Kurs schon fertig. Als wir die Lokation verliessen, konnte sie sich sicher im Spannungsdreieck Blendenöffnung-Belichtungszeit-ISO-Wert bewegen.

Kürzlich hat eine nähere Verwandte von mir geheiratet - die Tochter einer Cousine mütterlicherseits. Diese Tochter einer Cousine mütterlicherseits hat vier Patenkinder. Als Hochzeitsgeschenk sollten ihr Bilder dieser Kinder übergeben werden. Weil ich eine gute Kamera besitze, und sogar deren zwei, wurde ich als Fotograf angestellt. Die Bilder, von denen du unten einige siehst, wurden in Visp gemacht. In weniger als einer Stunde Shooting drückte ich vielleicht zweihundertmal ab - und alles war im Kasten. Es hat Freude gemacht. Blöderweise war diese Tochter einer Cousine mütterlicherseits, für die die Überraschung sein sollte, auch ständig irgendwo in der Gegend, wo wir shooteten. Sonst sehe ich sie jahraus-jahrein kaum je, an diesem Tag aber lief sie mir gleich über den Weg, nachdem ich in Visp aus dem Zug gestiegen war. Anscheinend haben ihr die Bilder am grossen Fest Freude gemacht. So, und jetzt hast du eine Geschenkidee.

Ein paar Bilder eines zwei Minuten langen, spontanen Shootings mit einem sehr hübschen und netten "Model" in der Berner Innenstadt.

Download
dewe_making_of.pdf
Adobe Acrobat Dokument 501.5 KB

Hier ein Teil der Bilder, die ich bis jetzt entwickelt habe. Nimmt Zeit in Anspruch. Werde einige Bilder wohl durch andere ersetzen. Ich habe noch eine riesige Auswahl.

Download
kasc_making_of.pdf
Adobe Acrobat Dokument 372.9 KB

Auch dieses Shooting war wieder ein tolles Erlebnis mit einem tollen Model. Wobei meine Models gar keine richtigen Models sind sondern Mensch wie du und ich. Und wobei ich selber jetzt ein paar mehr Falten und Runzeln habe. Habe festgestellt, dass die Qualität der Bilder nicht bei jedem Wetter die genau gleiche ist. Auch spielt die Location eine wichtige Rolle. Ist ja klar, denn Fotografie heisst: Zeichnen mit Licht, und das Licht ist halt nicht immer und überall das gleiche. Man lernt aber dazu. Auf alle Fälle: vielen Dank der jungen Dame, die sehr grosses Engagement und Interesse gezeigt hat. Auch hatte sie viel Geduld. Und ich hatte leichtes Spiel - nur Abdrücken, und schon war ein prima Bild im Kasten. Habe aber jetzt im Nachhinein, doch noch ein wenig mit Photoshop herumgespielt.

 

Auch auf dieses Shooting habe ich mich sehr gefreut. Es hatte eher experimentellen Charakter. Ich wollte ein paar Dinge mit entfesseltem Blitzen ausprobieren. Man muss wirklich sehr viel üben, um eine gewisse Qualität der Bilder zu erreichen. Einiges ist auch per Zufall gelungen.

 

Sehr wahrscheinlich werde ich im Sommer ein Hochzeitspaar an ihrem schönsten Tag als Fotograf begleiten dürfen. Ist natürlich genial - heisst aber auch, dass ich sehr viel üben sollte. Berge und wilde Tiere im Wald fotografieren bringt mir diesbezüglich nicht viel. Will heissen, dass ich auf Menschen wie dich und mich als Models angewiesen bin. Melde dich also. Einige Leute habe mir ja auch zugesagt - doch leider habe ich ihren Namen vergessen.

 

Wünsche dir zum Jahreswechsel alles Gute. Mögen 2016 alle deine Wünsche, oder wenigstens eine stattliche Anzahl davon, in Erfüllung gehen. Ich habe mir fürs neue Jahr vorgenommen, endlich in allen Dingen perfekt zu werden. Auch möchte ich reich werden, schön bleiben und den Höhepunkt meiner sportlichen Karriere erreichen. Ein ständiges Vorhaben ist natürlich, schöne Bilder zu machen und mich als Hobbyknipser zu verbessern. Dazu bin ich aber, wie gesagt, genau auf dich angewiesen.

Auf dieses Shooting hatte ich mich gefreut. Und es kam so heraus, wie ich es mir erhofft hatte - zwar keine Preisbilder aber immerhin sehr schöne. Mein Model Xemérù meinte, man sähe schon, was eine gute Kamera und ein guter Fotograf ausmachen. „Guter Fotograf“ stelle ich in Frage, füge aber gleich an, dass ein geeignetes Model noch viel mehr ausmacht. Der Fotograf muss nur durch die Linse gucken und abdrücken (abgesehen von ein paar anderen Dingen, die er beachten muss …). Die Entwicklung, oder Nachbearbeitung, der Fotos ist natürlich sehr wichtig. Je nach Zeit und Talent, die man in diesen Prozess steckt, werden die Bilder ganz anders.


Ich kann kaum glauben, dass mein Model zum ersten Mal vor einer Kamera stand. Jedenfalls hat sie das so gesagt. Soweit ich das beurteilen kann, hat sie wirklich alles richtig gemacht, und ich musste, wie gesagt, nur noch abdrücken. Auch machte das Shooting (Xemérùs Freund wirkte als Assistent) allen einen flotten Spass. Die Bilder sind übrigens im Judugässi in Naters entstanden. Diese Site mit all ihren Winkeln und alten Ecken eignet sich für ein solches Shooting sehr gut.


Mit den Weltklassebildern, wie man sie auf www.500px.com bewundern kann, können unsere Bilder natürlich nicht verglichen werden. Aber der Gütetrend zeigt nach oben. Um ein neues Level zu erreichen, müsste ich vielleicht nicht 216 Fotos in eineinhalb Stunden machen, sondern zwei-drei in zwei Stunden. Die folgenden Bilder stellen eine Stichprobe des Shootings dar.


Falls dich meine Bilder überzeugen, und falls du noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk bist, offeriere jemandem doch ein Fotoshooting. Meine Bedingungen sind sehr einfach: Du bezahlst, was du willst. Die Hälfte meiner Gage geht an eine wohltätige Institution, den Rest benutze ich für meine Ausstattung. Damit profitieren fünf Personen von deinem Geschenk: (i) der Beschenkte, (ii) du, der Schenkende, der du andere glücklich machst, (iii) die wohltätige Institution, (iv) ich als Hobbyfotograf, (i) die Firma, bei der ich neues Material einkaufe.


Falls du spezieller als andere aussiehst, kannst du dich aber immer für ein Shooting melden. Übrigens, jeder ist speziell. Dann würden wir nach dem TFP (Time for pictures) - Prinzip „abrechnen“ - du stellst mir als Model deine Zeit zur Verfügung und bekommst als Gegenleistung meine Bilder.

Als ich kürzlich an einer Hochzeit in Zeneggen als zweiter Fotograf mit dabei war, habe ich "deux pièces" kennengelernt, zwei Musikerinnen mit Engelstimmen und feinen Händen für alle Instrumente, die sie in die Hand nehmen. War sehr froh, dass meine Kamera spritzwasserfest ist, sonst hätten ihr all meine Tränen gar nicht gut bekommen - so gerührt war ich. Die beiden singen und spielen zwischen dem Wallis und Basel alles, was das Herz begehrt. Zu empfehlen. Hier eine Auswahl der Bilder, die ich von den beiden Musikerinnen zwischendurch gemacht habe.

Deux pièces
Feli

War ein tolles Fotoshooting in Brig. Wir waren im Stockalperschloss, in der Tiefgarage und auf dem Bahnhof unterwegs. Die Sonne war grell, und darum war das Licht nicht gerade ideal. Das Model war aber ideal. Ich musste nur noch abdrücken, und fertig war das Bild. Für die Bilder im Treppenhaus des Bahnhofs habe ich die Sepiavorlage von Lightroom verwendet. Alles andere hat nicht so recht funktioniert. Was mich gefreut hat, ist, dass die meisten Bilder out of camera schon gut waren. Ich musste nicht mehr viel ändern. Ich habe auch keine Beautyretusche gemacht (natural beauty!). Dem Model vielen Dank.

Junge Frau in Brig, im Stockalperschloss, vor der alten Postkutsche

Bekannt ist, dass ich im Mai an einer Hochzeit (aber nicht der meinen, denn die ist schon lange vorbei und kehrt nie wieder) ein paar Bilder schiessen soll. Und dafür übe ich jetzt hin und wieder. Hatte mit IHR in Saas-Fee abgemacht. Sie sagte, sie hätte auch noch einen IHN und fragte, ob sie den auch mitbringen solle. "Ja, natürlich!" - Und da die Welt und besonders das Oberwallis so klein ist, kannte ich IHN dann auf den ersten Blick, weil er aus dem gleichen Dorf wie ich kommt. Die Bilder sind einigermassen gut geraten. Die Models waren super, super nett, talentiert und sehr engagiert. Vielleicht lachen "wir" auf den Bildern etwas zu oft und sind zu freundlich. Nächstes Mal werden wir ein paarmal ganz cool und ernst in die Welt schauen, denn die Welt ist im Grund sehr ernst, und es gibt auf ihr oft so wenig zu lachen. Und dies, obwohl eine Hochzeit im Prinzip etwas Fröhliches ist. Vielen Dank, Buja und Absi!

In Saas-Fee
Blick von Gspon auf den Balfrin (06.06.2013)
Blick von Gspon auf den Balfrin (06.06.2013)

Länder seit 26.02.2010

Free counters!